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Unser Bild zeigt die Teilnehmer der Exkursion mit  Wolfgang Wagner (mit Hut)
Auf den Geißberg, östlich von Ortenberg, begrüßte der Landschaftspflegeverband Naturschutzfonds Wetterau e.V. im Rahmen der „Gesamtbetrieblichen Biodiversitätsberatung“ für Schäfereien auch in diesem Jahr zu einer Botanischen...
Der Landschaftspflegeverband Naturschutzfonds Wetterau e.V. sucht zum nächst möglichen Zeitpunkt eine/n Projektmitarbeiter*in Natura 2000. Alle Informationen rund um die vakante Stelle finden Sie hier.
Selbst wenn sich alle Raupen bereits zur Motte entwickelt haben, sind die Gespinste der Apfel-Gespinstmotte noch im Streuobst zu finden. Viele Blätter der Bäume sind zerfressen und sterben ab. Die Apfelbäume haben weniger Kraft für die Ausbildung und Entw
Nach der Obstbaumblüte im Frühjahr bieten viele Streuobstwiesen derzeit keinen schönen Anblick mehr. Viele Obstbäume sind „eingesponnen“ und wirken daher trotz des freundlichen Sommerwetters trostlos. Verantwortlich für diesen...
Farbenprächtig zeigen sich blühende Bänder in der Wetterau: 2017 und 2018 legte der Landschaftspflegeverband Naturschutzfonds Wetterau e.V. im Rahmen des Feldflurprojekts, in Zusammenarbeit mit dem Wetteraukreis und gemeinsam mit...
In Streuobstwiesen leben viele verschiedene Tiere und Pflanzen. Vom Steinkauz über Siebenschläfer und zahlreiche Insekten wie Schmetterlinge, Hummeln und Bienen. Auch Amphibien und Reptilien, wie zum Beispiel die Zauneidechse fühlen sich hier wohl. Bild:
Gefährdung, Schutz und Entwicklung von Streuobstwiesen im Wetteraukreis: Mit diesem Thema beschäftigte sich Melanie Jakob, Bachelorstudentin der Hochschule Geisenheim University im Rahmen ihrer Thesis. Unterstützt wurde sie dabei...
Wacholder und wunderschön blühende Besenheide (lila) schaffen einen Flair von „Lüneburger Heide“ in unserer Heimat, der ohne Schafe nicht denkbar wäre
Im Bleichenbachtal sollen wert-volle Naturschutzflächen auf Dauer gesichert werden. Wichtige Hilfe für dieses Ziel sind Schafe, die Magerrasenflächen kurz halten und vor Verbuschung schützen. Weil der langjährige Schäfer seinen...
Nach der Wiederherstellung von zwei Flachwasserteichen werden hoffentlich auch wieder wie auf unserem Bild Kiebitzküken durch die „Grundlosen Wiesen“ in Rosbach streifen. Bildquelle: Manfred Vogt
Östlich von Rodheim verlaufen mehrere Gräben, wie der Hamster- und Riedgraben. Entlang dieser Gräben wurde ein Großteil der Flächen von ehemals Feuchtgrünland in Ackerland umgewandelt. Um den Verlust dieser wertvollen Lebensräume...
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